Das alles hat Spuren hinterlassen.
Ich möchte Ihnen jetzt nicht meine ganze Geschichte erzählen,
nur soviel - ich hatte meinem Körper irgendwann genug zugemutet
und erkannt: Irgendetwas musst du anders machen. Ich begann nach
einer Möglichkeit zu suchen, den Stress des Alltags in möglichst
kurzer Zeit zu kompensieren. Es war Dieter Thomas Heck, mit dem
ich gut befreundet bin, der mir empfahl: "Geh doch mal nach
Bad Ems. Da gibt es ein großes Hotel mit einer Ayurveda Klinik." Er
selbst hatte dort gute Erfahrungen gemacht, also habe ich es getan.
Und wie war's?
Na ja, Maharishi Ayurveda, das klang natürlich ungewöhnlich,
aber die Empfehlung war mir viel wert.
Als ich in Bad Ems eingetroffen war, legte sich meine Skepsis sehr schnell.
Dazu hat besonders Frau Dr. Karin Pirc mit ihrem Ehemann und Geschäftsführer
Herrn Lothar Pirc beigetragen. Sehr kompetent und freundlich. Vertrauen erweckend.
Frau Dr. Pirc hat mich dann erstmal durchgecheckt und genau wie ich den Eindruck
gewonnen: Höchste Zeit für eine Pause! Die habe ich mir genommen
und das war auch gut so.
Klingt, als hätten Sie gute Erfahrungen gemacht.
Sind Sie bei Maharishi Ayurveda geblieben?
Oh ja, natürlich. Ich bin ein echter Fan geworden. Inzwischen habe ich mehrmals
Panchakarma-Kuren in Bad Ems gemacht. Ungewöhnlich aber wahr - Ruhe, viel
Schlaf, die tollen Behandlungen, gutes Essen und interessante Vorträge haben
sich auf meinen Körper wie ein Jungbrunnen ausgewirkt. Ich bin ein völlig
anderer Mensch geworden und vom Ayurveda echt überzeugt.
Und wie sind die Auswirkungen auf Ihr berufliches und familiäres Leben?
Sehr positiv. Wissen Sie, die Auswirkungen von täglichem Stress bekommen
mit der Zeit eine Eigendynamik. Ich war voller Elan und habe mich immer weiter
reingesteigert. Meine Anforderungen an mich und meine Umgebung wurden höher,
ich wurde pingeliger und immer kritischer gegenüber meinen Mitmenschen,
mit der Zeit unausstehlich. Ich war zwar nicht böse, aber eben furchtbar
nervös. Heute ist das Gott sei Dank ganz anders geworden. Sowohl in der
Familie als auch in der Firma kommen wir viel besser miteinander klar. Ich bin
ein "Teamarbeiter" geworden.
Zum zweiten Teil unseres Interviews >>>
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